1. Modul: Unternehmertum

Notwendige Bedingungen erfolgreicher Unternehmensführung sind Unternehmertum und Führung als Haltung und Fähigkeit sowie strategisches Denken und Verhalten und wirkungsvolles Marketing. Die drei Kurse im ersten Modul behandeln die wichtigsten Wesenselemente dieser Bereiche des Unternehmertums.

1. Entrepreneurship

Unternehmerisches Handeln stellt die Keimzelle jeglicher wirtschaftlichen Tätigkeit dar. Der Kurs „Entrepreneurship“ macht mit den Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen vertraut. Er zeichnet den Prozess von der Ideenfindung bis zur Etablierung im Markt nach und vermittelt wichtiges „Handwerkszeug“ zur Umsetzung eigener Geschäftsideen. Zudem geht er auf Unternehmertum in etablierten Organisationen ein. Hier wird nicht nur das Thema Corporate Entrepreneurship nähergebracht, sondern auch die Besonderheiten unternehmerischen Handelns in Familienunternehmen vorgestellt.

Univ.-Prof. Dr. Andreas Hack, Universität Bern, Schweiz

2. Coporate Social and Environmental Responsibility

Corporate Social Responsibility befasst sich mit dem ethischen und verantwortungsvollen Umgang mit allen Stakeholdern eines Unternehmens oder einer Institution. Das übergeordnete Ziel der sozialen Verantwortung besteht darin, alle Einflüsse, die unternehmerisches Handeln auf die Gesellschaft ausüben mit in die optimale Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Teilnehmer dieses Moduls lernen, welche Auswirkungen konkrete Handlungen auf Beteiligte innerhalb und außerhalb des Unternehmens haben und wie dies in einer nachhaltigen Unternehmensführung eingebunden werden kann.

Dr. Jenni Sipilä, LUT University (Finnland)

3. Marketing

Der Kurs setzt bei der Produkt- und Preispolitik als Kernaufgaben erfolgreichen Marketings an und wendet sich von dort her Fragen der Kommunikations- und Distributionspolitik von Unternehmen zu. Anschließend werden Marketingmaßnahmen aus der Sicht der Verbraucher in den Blick genommen und die Wirkungsmechanismen absatzwirtschaftlicher Optionen nach Gütergruppen und Märkten differenziert untersucht.

Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, JGU Mainz